
HACCP-Etiketten 3er-Bundle – 1.500 Etiketten im Pappspender
Drei Pappspender mit je 500 vorgedruckten HACCP-Etiketten. Das Mengenpaket für Betriebe, die täglich viele Behälter kennzeichnen.
Zum Shop →Wasserlösliche HACCP-Etiketten lösen sich im Spülgang vollständig auf. Kein Abkratzen, kein Einweichen, kein Klebefilm auf der GN-Schale.
Lebensmittelunternehmer müssen Verfahren nach den HACCP-Grundsätzen einrichten (Art. 5 Verordnung (EG) Nr. 852/2004) und die Rückverfolgbarkeit sicherstellen (Art. 18 Verordnung (EG) Nr. 178/2002). Eine klare Kennzeichnung von Behältern, Rückstellproben und angebrochenen Packungen hilft im Alltag, beides umzusetzen.
Auf das Etikett gehören die Angaben, die Ihr HACCP-Konzept vorsieht – typischerweise Produkt, Herstell- oder Anbruchdatum, Haltbarkeit, Kürzel und bei Bedarf Allergene. Welche Etikettenart Sie dafür nutzen, schreibt kein Gesetz vor.
Genau hier liegt der Unterschied: Herkömmliche Etiketten erfüllen den Zweck, machen aber in der Spülküche Arbeit. Wasserlösliche Etiketten nicht.
Klebeetiketten hinterlassen Reste auf Behältern. Die müssen abgekratzt oder eingeweicht werden – und Papierfetzen landen in Sieben und Filtern.
Wasserlösliche Etiketten lösen sich im Spülgang samt Klebstoff vollständig auf. Der Behälter kommt sauber aus der Maschine und ist sofort wieder einsatzbereit.
Das Ergebnis: weniger Handgriffe in der Spülküche, saubere Behälter, eine Kennzeichnung, die im Alltag wirklich gemacht wird.
Gemacht für Profiküchen, in denen täglich gekennzeichnet und gespült wird.
Wasser löst Etikett und Klebstoff vollständig. Abziehen vor dem Spülen ist nicht nötig.
Kein Klebefilm auf GN-Schalen und Boxen, keine Papierreste in Sieben und Filtern.
Produkt, Datum, Uhrzeit, Kürzel: Die wichtigsten Angaben sind schnell eingetragen.
Eigene Varianten für Kühlung, Tiefkühlung, Trockenlager und Rückstellproben.
Rolle, Pappspender oder DIN-A4-Bogen für den Drucker – so, wie es in Ihren Ablauf passt.
Eigenes Logo, eigene Felder oder Sonderformate sind auf Anfrage möglich.
Von der Restaurantküche bis zur Kantine – überall dort, wo viele Behälter täglich durch die Spülküche gehen.
Mise en place, Lagerware und Kühlgut eindeutig gekennzeichnet.
Übersicht bei Buffets, Banketten und großen Produktionsmengen.
Rückstellproben und Allergenangaben im täglichen Betrieb sauber dokumentiert.
Klare Kennzeichnung von Sonderkostformen und Diäten.
Viele Behälter, viele Spülgänge – genau dafür sind die Etiketten gemacht.
Kühlung, Tiefkühlung und Trockenlager einheitlich gekennzeichnet.
Drei Etiketten für den schnellen Start.

Drei Pappspender mit je 500 vorgedruckten HACCP-Etiketten. Das Mengenpaket für Betriebe, die täglich viele Behälter kennzeichnen.
Zum Shop →
Vorgedruckte Felder für Produkt, Datum, Uhrzeit und Kürzel. Direkt aus dem Spender ziehen, beschriften, aufkleben.
Zum Shop →
Felder für Gericht, Datum, Uhrzeit und verantwortliche Person – damit jede Rückstellprobe eindeutig zugeordnet werden kann.
Zum Shop →Alle Artikel sind direkt im Hygiene-Plus-Shop bestellbar. Standardformate sind sofort lieferbar.

Drei Pappspender mit je 500 vorgedruckten HACCP-Etiketten. Das Mengenpaket für Betriebe, die täglich viele Behälter kennzeichnen.
Zum Shop →
Vorgedruckte Felder für Produkt, Datum, Uhrzeit und Kürzel. Direkt aus dem Spender ziehen, beschriften, aufkleben.
Zum Shop →
Felder für Gericht, Datum, Uhrzeit und verantwortliche Person – damit jede Rückstellprobe eindeutig zugeordnet werden kann.
Zum Shop →
Für Kühlhaus und Kühlschrank: eigens für den Kühlbereich bedruckt, haftet auf GN-Behältern und Frischhalteboxen.
Zum Shop →
Für Tiefkühlbehälter und Gefriergut. Klare Kennzeichnung auch bei Minusgraden – im Spülgang löst sich das Etikett auf.
Zum Shop →
Für Vorratsraum und Trockenlager: Produkt, Anbruchdatum und Haltbarkeit auf einen Blick.
Zum Shop →
Ohne Vordruck, frei beschriftbar. Für alles, was in kein festes Schema passt.
Zum Shop →
Die HACCP-Etiketten als Rollenware – für Betriebe, die einen eigenen Etikettenspender oder Halter nutzen.
Zum Shop →
Rückstellproben-Etiketten auf der Rolle: schnell griffbereit an der Ausgabe, platzsparend gelagert.
Zum Shop →
Rollenware für den Kühlbereich. Haftet auf gekühlten Behältern und löst sich beim Spülen auf.
Zum Shop →
Rollenware für Tiefkühlware und Gefrierlager – eindeutig gekennzeichnet bis zum Verbrauch.
Zum Shop →
Rollenformat für das Trockensortiment: Anbruchdatum und Haltbarkeit schnell notiert.
Zum Shop →
21 Etiketten je Bogen mit vorgedruckten HACCP-Feldern. Für Laser- und Bürodrucker – ideal, wenn Etiketten vorbereitet werden.
Zum Shop →
Rückstellproben-Etiketten im Bogenformat – zum Bedrucken oder Beschriften von Hand.
Zum Shop →
Wochentage vorgedruckt: Auf einen Blick sehen, seit wann ein Behälter im Kühlhaus steht.
Zum Shop →
Kühlbereich-Etiketten im Bogenformat, druckerkompatibel und einfach zu portionieren.
Zum Shop →
Tiefkühler-Etiketten zum Bedrucken: Datum und Inhalt vorbereitet, bevor die Ware ins Gefrierlager geht.
Zum Shop →
Für Vorratsraum und Trockensortiment im Bogenformat – Produkt, Anbruch und Haltbarkeit dokumentiert.
Zum Shop →
Ohne Vordruck: eigene Layouts drucken oder von Hand beschriften.
Zum Shop →Produkt, Datum, Uhrzeit und Kürzel eintragen – oder die DIN-A4-Bögen vorab bedrucken.
Auf eine saubere, trockene und fettfreie Stelle des Behälters kleben.
Behälter wie gewohnt in Kühlung, Tiefkühlung oder Trockenlager stellen.
Ab in die Spülmaschine – das Etikett löst sich auf. Kein Abziehen, kein Abkratzen.
Hinter Hygiene-Plus steht das Hygiene-Netzwerk mit Beratung, Audits und Schulungen.
Die Felder folgen dem, was in der HACCP-Dokumentation tatsächlich gebraucht wird.
Welches Format, welche Menge, welcher Aufdruck? Wir beraten Sie direkt.
Kostenlose Checklisten und Videos auf HACCP.tv ergänzen die Etiketten.
Rainer Nuss berät, auditiert und schult seit 2005 Betriebe der Lebensmittelbranche. Bei Begehungen sieht er immer wieder dieselben Schwachstellen: Behälter ohne Datum, unleserliche Beschriftungen, Klebereste auf frisch gespülten Schalen.
Sein Grundsatz: Kennzeichnung funktioniert nur, wenn sie im Küchenalltag einfach ist. Deshalb setzt das Hygiene-Netzwerk auf Etiketten, die schnell beschriftet sind und in der Spülküche keine Arbeit machen.
in Beratung und Schulung
HACCP und Lebensmittelhygiene
Publikationen zur Hygiene
auf Branchenveranstaltungen
Deutlich weniger Aufwand in der Spülküche – kein Abkratzen, kein Einweichen mehr.
Endlich kein Klebefilm mehr auf den GN-Schalen nach dem Spülen.
Kühlung, Tiefkühlung, Trockenlager – für jeden Bereich das passende Etikett. Spart Fehler und spart Zeit.
Der Pappspender direkt in der Küche – Etikett raus, beschriften, aufkleben, fertig.
Seitlich wischen oder ziehen für weitere Stimmen
Rückmeldungen von Kunden. Sie werden nicht über ein Bewertungssystem verifiziert.
Nein – das ist der häufigste Irrtum. Das Etikett bleibt einfach auf dem Behälter. Im Spülgang löst es sich mitsamt Klebstoff im Wasser auf.
Abziehen, Einweichen und Abkratzen entfallen. Der Behälter kommt ohne Klebefilm aus der Spülmaschine.
Am besten auf sauberen, trockenen und fettfreien Oberflächen wie Kunststoff, Glas oder Edelstahl. Fett auf der Oberfläche schwächt die Klebkraft.
Prüfen Sie die Eignung für Ihre Behälter am besten vorab mit einigen Etiketten.
Auf einer trockenen Oberfläche haftet das Etikett während der Lagerung. Erst Wasser löst es auf.
Das heißt aber auch: Stehendes Wasser oder viel Kondenswasser auf dem Behälter kann das Etikett vorzeitig anlösen. Kleben Sie es deshalb auf eine trockene Stelle.
Ja. Für Tiefkühlbehälter und Gefriergut gibt es eigene Tiefkühler-Etiketten mit passendem Vordruck – als Rolle, im Pappspender und auf DIN-A4-Bögen.
Kleben Sie das Etikett vor dem Einfrieren auf den trockenen Behälter.
Etiketten von der Rolle und aus dem Pappspender werden in der Regel von Hand beschriftet.
Die DIN-A4-Bögen (21 Etiketten je Bogen) lassen sich mit Laser- und Bürodruckern bedrucken – praktisch, wenn Sie Etiketten für Speisepläne oder Produktionen vorbereiten.
Nein. Standard sind 70 × 35 mm auf Rolle oder im Pappspender und 63 × 38 mm auf DIN-A4-Bögen.
Sonderformate, runde Etiketten und Etiketten mit Ihrem eigenen Aufdruck sind auf Anfrage möglich.
Herkömmliche Etiketten hinterlassen Klebereste auf Behältern. Sie müssen abgekratzt oder eingeweicht werden, Papierreste landen in Sieben und Filtern.
Wasserlösliche Etiketten lösen sich im Spülgang vollständig auf. Der Behälter ist sauber, ohne zusätzlichen Arbeitsschritt.
Pappspender: gebrauchsfertig, steht direkt am Arbeitsplatz. Rolle: für eigene Halter oder Spender. DIN-A4-Bögen: wenn Sie Etiketten am Drucker vorbereiten möchten.
Auch eine Kombination ist möglich: Pappspender in der Küche, DIN-A4-Bögen fürs Büro.
Ja. Mit Ihrem Logo, Ihrem Betriebsnamen oder eigenen Feldern für Ihre HACCP-Dokumentation. Sprechen Sie uns für ein Angebot an.
Ab 0,04 € je Etikett (gerechnet beim 3er-Bundle mit 1.500 Etiketten). Maßgeblich sind die Preise je Format und Menge im Hygiene-Plus-Shop.
Ein pauschales Umweltversprechen geben wir nicht. Fest steht: Das Etikett löst sich im Wasser auf. Dadurch entfallen das Einweichen und das Abkratzen von Kleberesten.
Fragen zum Material beantworten wir Ihnen gern persönlich.
Nein – eine bestimmte Etikettenart schreibt kein Gesetz vor. Auch eine pauschale Pflicht zu Rückstellproben für alle Betriebe gibt es nicht. Eine Pflicht kann sich aber im Einzelfall ergeben: Nach § 3a Zoonose-Verordnung muss etwa nach einer Mitteilung an die Behörde gemäß Art. 19 Abs. 3 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 eine Rückstellprobe von mindestens 150 g aus derselben, noch nicht in Verkehr gebrachten Partie mindestens sieben Tage ab der Mitteilung aufbewahrt werden. Je nach Betriebsart, etwa in der Gemeinschaftsverpflegung, können außerdem Vorgaben der zuständigen Lebensmittelüberwachung bestehen. Orientierung gibt die DIN 10526.
Klar geregelt ist dagegen: Lebensmittelunternehmer müssen Verfahren nach den HACCP-Grundsätzen einrichten (Art. 5 Verordnung (EG) Nr. 852/2004) und die Rückverfolgbarkeit sicherstellen (Art. 18 Verordnung (EG) Nr. 178/2002).
Kurz gesagt: Nicht das Etikett ist Pflicht – aber Ihr HACCP-Konzept muss festlegen, wie Sie Herstellung und Lagerung nachvollziehbar machen.
Bewährt haben sich: Bezeichnung des Gerichts oder der Komponente, Datum und Uhrzeit der Probenahme sowie Name oder Kürzel der verantwortlichen Person.
Die DIN 10526 empfiehlt unter anderem, Rückstellproben mindestens sieben Tage bei −18 °C tiefgekühlt aufzubewahren. Was in Ihrem Betrieb gilt, legen Sie in Ihrem HACCP-Konzept fest.
Bewährt haben sich: Produkt, Herstell- oder Anbruchdatum, die intern festgelegte Haltbarkeit und das Kürzel der Person, die gekennzeichnet hat. Je nach Produkt auch die enthaltenen Allergene.
Die Haltbarkeit selbst hergestellter oder umgefüllter Ware legt Ihr Betrieb im Rahmen des HACCP-Konzepts fest.
Ein pauschales Prüfsiegel „EU-konform“ gibt es für Etiketten nicht. Die Etiketten sind für die Kennzeichnung von Behältern, Schalen und Boxen gedacht.
Bei Fragen zum Material oder zu Nachweisen sprechen Sie uns bitte direkt an.
Nein. Die Etiketten sind ein Baustein: Sie machen die Kennzeichnung am Behälter einfach und sauber. Gefahrenanalyse, Kontrollen und Aufzeichnungen bleiben Teil Ihres HACCP-Konzepts.
Auf HACCP.tv erklärt das Hygiene-Netzwerk Hygiene und HACCP in kurzen Videos – frei zugänglich und praxisnah.
Der Videoplayer wird erst nach Ihrem Klick geladen. Mit dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Mehr dazu
Praxishilfen für Ihren Betrieb – als PDF im Hygiene-Plus-Shop.

Kontrolllisten für die tägliche Routine in Küche und Service – ausdrucken, abhaken, ablegen.
Kostenlos herunterladen →
Die Hygienepunkte in Kita-Küche und Gemeinschaftseinrichtung in einer Liste.
Kostenlos herunterladen →
Hände, Kleidung, Schmuck, Krankheit: Die Regeln für Ihr Küchenteam kompakt zusammengefasst.
Kostenlos herunterladen →
Woran Sie Bettwanzen im Zimmer und im Gepäck erkennen – für Hotellerie und Beherbergung.
Kostenlos herunterladen →Ein sauber gekennzeichnetes Lager ist ein Teil. Geschultes Personal ist der andere.
Hygieneschulungen zum Durchklicken, jederzeit abrufbar und mit Zertifikat.
Zur Online-Schulung →HACCP- und Hygieneschulungen für Ihr Team, mit Zertifikat.
Zur Online-Schulung →Die Erstbelehrung gibt es auch als Online-Schulung – durch einen vom Gesundheitsamt beauftragten Arzt. Ohne Termin beim Amt.
Zur Online-Schulung →Individuell gestaltete Etiketten für Gastronomie und Lebensmittelproduktion.
Mehr erfahren →Hygiene und HACCP in kurzen Videos erklärt.
haccp.tv →Online-Schulungen zu Hygiene, HACCP und § 43 IfSG.
hygiene-akademie.eu →Wasserlösliche Wäschebeutel, u. a. als Hilfe gegen die Verbreitung von Bettwanzen.
wasserloeslicher-waeschebeutel.de →Beratung, Audits und Schulungen rund um Lebensmittelhygiene.
hygiene-netzwerk.de →Die neuesten Beiträge aus dem Hygiene-Plus-Blog.
Bestellen Sie direkt im Shop – oder lassen Sie sich zu Format, Menge und Aufdruck beraten.